Wellingt on/Blenheim/Nelson/Abel Tasman – 31.12.15 – 11.01.15

HAPPY NEW YEAR vom anderen Ende der Welt !! Silvester in der Hauptstadt  Neuseelands. Natürlich ging das Jahr  viel zu schnell vorbei. Am Morgen gings  erstmal shoppen, da die Läden hier den ganzen Tag auf haben. Mittags hab ich mich dann mit Nina und Donnovan getroffen, der den ganzen Weg von Mount Maunganui nach Wellington  getrampt ist. Auf der Straße  sind wir auf den italienischen Straßenkünstler Simone getroffen, der mit seinem Kumpel Andy aus Amerika zusammen reist, um ihre Shows  in der ganzen Welt zu zeigen. Simone übernimmt hier den Part des Zauberns, während Andy seine Feuershows macht. Nach der Show haben wir unsere Nummern ausgetauscht,  um uns am Abend für Neujahr zu treffen. Später  kamen Maëlle und Galien hinzu und zusammen gings von einer Bar zur Anderen. Da das Wetter natürlich  nicht mitspielen wollte fing es dsnn gegen 6 Uhr  kräftig an mit regnen. Natürlich  gings dann is Kino – Horrible  Bosses 2. Glücklicherweise hat es ziemlich nach dem Film aufgehört zu regnen und ed ging an Hafen  zur Showbühne. Dort spielten verschiedene Bands und zum Schluss eine Musikkapelle, die unterschiedliche Filmmusk spielte. Zurückzählend von 10 an gings endlich  dem neuen Jahr entgegen.  Leider mit viel zu kurzem Feuerwerk, das nur knappe 5 Minuten dauerte  – das ganze wahrscheinlich  da Neuseeland ein sauberes Land ist. Auch  sah man hier absolut keine Raketen auf den Straßen. Zurück im Hostel haben wir zusammen  mit Simone und Andy bis früh in den Morgen getrunken und Karten gespielt.

Am 01. Januar gings  mit Maëlle und Galien an Strand außerhalb  von Wellington. Während die zwei im eiskalten Wasser waren, hab ich mir die Sonne  aufn Rücken scheinen lassen. Später gegen Mittag haben wir uns mit Sacha und seinen Freunden getroffen und hier noch paar Stunden am Strand gesessen. Am Abend  gings zu 4. Pizz essen – romantisch am Meeresufer be Sonnenuntergang  und noch paar Raketen vom Vortag.

Meine restlichen  Tage in Wellington habe ich mit Maëlle und Galien verbracht. Zusammen sind wir ins Te Papa Museum das 6 Stockwerke mit Maorischer Kultur, sämtlichen Aktivitäten  und Ausstellungen hat. Um alles zu sehen braucht man dennoch 2 – 3 Tage. Trotz eiskaltem Wasser war das Meer  und der Strand unser bester Freund für die letzten paar Tage in Wellington.

Am 06.01.15 gings  mit der Fähre auf die Südinsel Neuseelands. 3 Stunden pures Meer und Berge. Vom 06.01 bis 08.01. war ich mit Galien und Maëlle in Blenheim. Die erste Nacht  gings für die 2 früh ins Bett,da sie die Fähre nachts genommen haben. Ich hab den Abend mit Film schauen verbracht. Am nächsten  Morgen fingen die beiden ihren ersten Arbeitstag in der Vineyardfarm an, während ich meinen  Tag in der Stadt und am Flus verbrachte. Abends spielten wir natürlich Karten mit ein paar Anderen und es ging  spät ins Bett.

Am nächsten Mittag sollte ich eigentlich meinen Bus nach Nelson nehmen, den ich aber um 1 Stunde verpasste. Whoops also neuen Bus buchen und zurück ins Hostel, Gitarre und Karten mit den Anderen spielen.  Um 6 Uhr hab ich dann  den zweiten Bus genommen und bin abends in Nelson angekommen.

In Nelson war ich nur einen Tag, den ich mit Ausschlafen verbrachte. Am Mittag gings einkaufen und ans Meer um mich bräunen zu lassen was sich danach als rot hersusstellte.

Am 10.11.15 gings mit dem Bus nach Motueka in den Abel Tasman National Park.

Der 11.01.15 war definitiv  einer meiner besten Tage im Leben – Fallschirmsprung!! Hammer, hammer, hammer Tag was an unbedingt  gemacht haben muss! Früh am Morgen gings  mit dem Shuttlebus zum Flughafen.  Zuerst kamen natürlich die rechtlichen Dinge, danach ein Video für mich und 8 Andere wo es ums Fallschirmspringen ging, was wir beachten müssen etc. Knapp  eine Stunde später gings auch schon in die Sprunganzüge. Chris, mein Sprungpartner aus England unterhielt mich um meine Aufregung  zu dämmen. Nach  einem kleinen  Interview vor der Kamera mit meinem Filmsprungpartner gings auch schon in den Flieger. Auf dem Weg nach oben sicherte mich Chris an seinem Geschirr und während es immer weiter nach oben ging erklärte er mir alle Sicherheitshinweise und Dinge die ich beachten musste. Auch erklärte er mir die komplette Landschaft und Abel Tasman Park, Mount Taranaki auf der Nordinsel konnte ich auch sehen. Hammer Aussicht!!

Bei 13000ft öffnete sich auch schon die Türe und der Adrenalinstoß war  mehr als spürbar. Kaum saß ich auf der Kante gings  auch schon mit 200 km/h in die Tiefe herunter. Nach ein paar Purzelbäumen und Drehungen, 15 Sekunden freier Fall und Videoaufnahmen öffnete sich bei 4000ft der Fallschirm und wir flogen Knapp  10 Minuten über Abel Tasman. Die Landung war zum Schluss perfekt und das Grinsen groß im Gesicht!!

MEGA TAG!!

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Napier / New Plymouth / Skotel – 08.12.14-29.12.14

Nach längerer Zeit gibts jetzt endlich  wieder was zu lesen 🙂

08.12.14 – endlich 20!! Mein erster Geburtstag  im Sommer und am Strand. Die 1 vorne weg und zum Glück ein wunderschöner Tag. Morgens um 9 ging mit dem Bus nach  Hastings wo ich mich nit Maëlle und Galien  getroffen haben. Zusammen  sind wir in ein große Freibad mit Erlebnispark gefahren, das auf jeden Fall ein Erlebnis war! Bis abends um 5.30pm hatten  wir viel, viel Spaß in den Rutschen, auf sämtlichen Fahrzeugen die mehr tuckerten als fuhren, aber wir wandelten die „Langeweile“ in Spaß  um, bis wir jedes mal verwarnt wurden. Beim Autorennen war ich naturlich die Letzte. Beim Kajak fahren hatten wir viel Spaß,  obwohl das Wetter nur knapp 5cm tief war. Zurück im Wasser, zurück in den Rutschen und zurück beim Spaß  haben wir den frühen Abend genossen. Am späten Abend gings dann an den Strand mit paar Bierchen, Sonnenuntergang und Crêpes im Camper van. Während die Sonne vor uns langsam unterging kamen Sacha und seine Freunde. Ihn hab ich in Whangarei kennen gelernt und ihn erst hier zu meinem Geburtstag  wieder gesehen. Zu 7. Saßen wir die halbe Nacht am Strand bei Vollmond der sich im Meer wiedergespiegelt hat und haben Bier getrrnken und den Klang der Wellen genossen. Spät in der nachtt gings nach einer lustigen, holprigen Fahrt  wsieder zurück ins Hostel, wo ich mit einem Lächeln eingeschlafen bin.

Die restlichen  Tage in Napier habe ich mit Galien und Maelle verbraxht, egal ob Kino, Nachtmarkt  oder Stadttour. Am 13.12.14 fuhr ich mit dem Bus 7 Stunden von der Ostküste  zur Westküste  nach New Plymouth. Den nächsten Tag habe ich in der Stadt verbracht,  wo icj die „Art Gallery“ besuchen  wollte, die aber wegen eines starken Erdbebens bis 2015 geschlossen war. Also gings danach in die Bücherei  und an die Küste, und schlussendlich zurück nach Hause.

14.12.14 Tag der Fahrradtour auf einem alten Drahtesel! Gestartet vom Hostel gings runter ans Meer wo der „Coastel Walkway“ seinen Weg an der Küste entlangschlengelt. Richtung Osten gings  zur weißen  Brücke,  wo ich nach einer Stunde auf dem Rostesel ankam. Nach weiteren 2 Stunden war ich endloch wieder zu Hause, mit schmerzendem Po und müden Oberschenkeln.

Am 15.12.14 kam dann der nächste Marathon : 9 Stunden Mount Ttranaki erkunden,  und das zu Fuß.  Mein 2. Crossing war eigentlich  gar nicht geplant, da ich nur für 2 Stunden laufen wollte. Nachdem ich aber auf eine Gruppe mit 3 Französinen gestoßen  bin und die das crossing machten, beschloss ich mich ihnen anzuschliesen und die nächsten 9 stunden mit ihnen zu verbringen. Die ersten 3 1/2 Stunden gi g es nur bergauf bis zur ersten Hütte. Durch Wald, auf Stein, zwischen Bäumen und über Brücken kamen wir um 11.30am endlich dort an, füllten unsere Wasserflaschen und Mägen und leerten unsere Blasen. Um 12 Uhr gibg es für die nächsten 2 Stunden  steil, steil, steil bergauf, und das mit Treppen. Nina und ich sind nach einer Weile alleine die Stzfen hinaufgehechelt , während die anderen beiden schneller  unterwegs waren. Bei 30Grad, durch Matsch, Wald und hin und wieder ein stück Schatten sind wir zudem noch oft im knöcheltiefen Matsch steckengeblieben. Endlich sind wir am höchsten Punkt des Crossings angekommen. Dort kamen wir auch endlich an einem See an, von dem jeder begeistert war und der das Highlight des Crossings war. Der „See“ stellte sich leuder nur als Tümpel heraus, aber trotzdem konnten wir ein gutes Foto machen, in dem sich der Vulkan im Wasser spiegelt. Nach einer kleinen Pause ging es die nächsten  2 1/2 Stunden bergab,  natürlich  nur Treppen. Nach 1 Stunde hatten wir schon genug und der Blick auf die Uhr wurde immer schneller, während die Zeit immer langsamer wurde. Nach 2 Stunden sind wir total fertig aus dem „Egmont National Park“ hinausgelaufen und keine 5 Minuten später hat uns auch schon der Shuttle Bus  abgeholt der uns nach hause brachte. Die erste Station natürlich Dusche und Bett!!

16.12.14 Ein Tag nach zu viel Laufen gings dann gleich weiter laufen – zum „Festival of Lights“. Mit steinharten Waden bin ich aufgewacht, misste erst mal damit klarkommen nicht gleich hibzufallen . Mit Nina und Donnovan gings dann in die Stadt  und in den Park um die vielen Lichter zu sehen. Naturlich  mussten wir warten, bis es dunkel wurde um die Wasserfälle, Seen, Bäume und Wasserräder in sämtlicheb Farben getunkt waren. Bis um 12 Uhr nachts haben haben wir uns dort aufgehalten, mit Eis essen, viel Laxhen und romantischer Bootsfahrt auf dem farbigen See.

Vom 17.12.14 bis 29.12.14 gings zurück  nach Hause nach Whakapapa Village. Das leider nur für 11 Tage, die natürlich  viel  zu kurz waren und dennoch viel zu viel passiert ist. An Weihnachten  durfte Ich arbeiten  und die nächsten  8 Tage fingen mlrhens um 6 Uhr an und endeten um 12 Uhr nachts. Viele neue Leute, dennoch der selbe Platz und glücklich bald wieder zurück zu kommen!!

Mount Maunganui/Gisborne/Hastings/Napier – 25.11.14 – 05.12.14

Nachdem ich nun für ein paar Tage das Haus gehütet habe, gings am 25.11.14 auch mal auf ein paar kleine Ausflüge. Nach meinem morgendlichen Jogginglauf und einem neuen Tattoo, machte ich mich auf den Weg zum Surfmuseum, das außerhalb von Mount Manganui sein sollte. Nachdem ich nach 45 Minuten dann in der nächsten Stadt angekommen bin und noch immer kein Museum in Sicht war, dachte ich mir irgendwas stimmt hier nicht. Als dann das Schild „Surfmuseum/Surfshop“ endlich zu sehen war, wurde meine Freude gleich wieder weggefegt, da der Surfshop sich als das Museum herausstellte. Danke Reiseführer für diesen Ausflug! Immerhin hatte ich dann schon etwas Übung im Laufen und machte mich auf den Weg zurück ins Luxusapartment. Dort angekommen bereitete ich mich auf den nachsten Marathon vor – hinauf auf Mount Maunganui! Und das war mit ziemlicher Sicherheit ein Marathon! Nach weiteren knapp 45 Minuten bergauf wandern kam ich total verschwitzt oben auf der Spitze an. Alle anderen Verrückten sahen zum Glück genauso aus wie ich  😀 Aber den Ausblick war es mehr als wert! Glücklicherweise war es ein sonniger, klarer Tag und man konnte über ganz Mount Maunganui schauen bis hin zur nächsten Stadt Tauranga. Leider konnte ich auch von hier oben aus kein Surfmuseum sehen….  Unten angekommen ging der erste Weg erst einmal zum Strand, aber durch den aufkommenden Wind und bewölkten Himmel folgte dieser nach einer Stunde auch wieder nach Hause – unter die Dusche.

Am 30.11.14 machte ich mich auf meine Weiterreise an die Ostküste nach Gisborne, die Stadt auf der Welt wo die Sonne als erstes aufgeht .Nach knapp 9 Stunden im Bus kam ich dort auch endlich an. Netterweise hat mich mein Busfahrer auch noch direkt vor der Türe abgesetzt, so sparte ich mir ein anderen 30 minutigen Lauf mit knapp 30 Kilo Gepäck.  So langsam sollte ich meine Klamotten mal ausmisten um bisschen weniger schleppen zu müssen.

Gleich nach meiner Ankunft habe ich in der Küche die Holländer Maurice, William und Niels kennengelernt, die mir großzügigerweise ihr Essen angeboten haben, nachdem sie gesehen haben das ich meine 2-Minuten-Nudeln warmgemacht habe. Zusammen sind wir also raus in die Abendsonne gesessen und haben gegessen. Alicia, die aus Frankreich kommt gehörte zu den 3 Holländern,  die alle zusammen in Hamilton aus Auslandssemester machen und am Wochenende durch Neuseeland reisen. Ganz witzig war, dass ich in einem Backpacker in Hamilton übernachtet habe in dem Alicia arbeitet. In dem Fall haben wir herausgefunden, dass wir uns schon kennen, da wir damals abends zusammengesessen sind und uns über unsere Reisen unterhalten haben.

Am späten Abend sind wir 5 zusammen in die Stadt um auf einElektromusikkonzert zu gehen. Nach 3 Stunden lauter Musik, tauben Ohren und müden Augen ging es um 1 Uhr nachts dann in McDonalds, in dem wir auf viele betrunkene Leute gestoßen 😀 Endlich um 2 Uhr im Bett habe ich am nächsten Tag dann erstmal bis um halb 12 geschlafen.Den Rest vom Tag habe ich dann im Park verbracht und die Stadt erkundet. Am Abend bin ich dann ins kino um endlich „Mockingjay – Part1“ zu schauen.

02.12.14 – Weiterreise nach Hastings! Angekommen im Hostel ging es auch gleich weiter in die Innenstadt, wo ich auf den Franzosen Charles getroffen bin. Zusammen sind wir mkt seinem auto durch die ganze Stadt gefahren, um ein Einkaufszebtrum zu suchen, was uns mehr als 10 Minuten gekostet hat, da wir beide nicht wussten wohin es geht 😀 Nachdem ich also einkaufen war und Charles seine Weiterreise nach Wellington angetreten ist, bin ich zurück ins Hostel. Dort angekommen waren nun auch alle anderen zu Hause. Das Hostel war nämlich ein Arbeiterhostel, d.h. alle die dort wohnen arbeiten in der Regel auf Farmen. Natürlich alles Deutsche, drum habe ich mich als Ungarin ausgegeben damit alle Englisch mit mir reden  😀

Am 03.12.14 ging es mkrgens mit dem Bus in das Nachbardorf Havelock North, um auf den Aussichtspunkt „Te Mata Peak“ zu wandern.  Nachdem ich nach 1 Stunde Laufen am Parkplatz angekommen bin, bin ich auf eine Schulgruppe gestoßen,  von denen der Lehrer mir vorgeschlagen hat durch den „Te Mata Park“ bis hkch zur Spitze zu laufen, da das schöner ist als nur die Straße weiter hoch. Also bin ich nochmal knapp 2 Stunden durch Wald und tollem Panoramablick gelaufen und nach nochmal  20 Minuten endlich oben auf der Spitze angekommen.  Dort genoss ich die tolle Aussicht über Hastings, Havelock North, Napier und bis hin zu Mount Ruapehu – meiner alten Arbeitsstelle.  Den Rückweg wählte ich dann mit der „langweiligen“ Straße,  der mich nur 1 Stunde wieder bergab  und bis zur Bushaltestelle führte.

Am Abend habe ich mich mit Maëlle und Galien getroffen,  einem französischen Pärchen mit denen ich im Skotel zusammen gearbeitet habe. Da tat es ganz gut sich mit schon bekannten Leuten zu unterhalten.  Nachdem wir zuerst etwas trinken waren ging es danach zu  Chinesen, bei dem wir sehr viel Spaß hatten! 😀

Einen Tag später sind wir zusammen am Abend auf den Nachtmarkt in Hastings gegangen, was sich mehr oder weniger auch als Weihnachtsmarkt bezeichnen ließ.  Der Unterschied hier zu Deutschland ist, dass man auf den Weihnachtsmarkt mit 20 Grad und kurzer Hose geht. Das selbe allerdings war, die Musikkapelle die Weihnachtslieder spielte – sehr verwirrend! Allerdings blieben wir wie es üblich ist nicht lange dort und verschwanden in die 1-Dollar-Shops um unseren Fantasien freien Lauf zu lassen und Unfug zu treiben.

Am 05.12.14 war es der Tag des Regens, natürlich hörte der auch nicht so schnell auf. Deswegen sind Maëlle, Gallien und ich weiter in ihrem Reisebus nach Napier gefahren, um ins „National Aquarium“ zu gehen, was  3 mal so groß ist wie das Sealife bei uns in Deutschland. Den Vormittag verbrachten wir also zwischen Fischen, Kiwis und Krokodilen sowie Haien.Mit diesen Haien konnte man auch für knapp 50€ auch schwimmen. Die Tiere waren im sogenannten Ozeanbecken, welches direkt hinaus in den weiten Ozean führte.  Diese Haie waren also weder auf Drogen, noch hatten sie keine Zähne.  Allerdings waren diese nur 1 bis 2 Meter groß,  was mir die 50€ dann auch nicht wert waren – zu langweilig! 😀

Die nächsten paar Tage werde ich in Napier bleiben, mal schauen was noch alles auf mich zukommt!

Whitianga/Thames – 19.11.14 – 23.11.14

Meine Woche auf der Ziegenfarm in Waipu war nach ein paar witzigen, aber auch komischen Erlebnissen auch vorbei. Mit den 2 Söhnen Vaughen und Ryan hatte ich viel Spaß, beide etwas plemplem im Kopf, aber trotzdem witzige Leute. Von regnerischen Tagen fuhr ich am 18.11.14 weiter nach Coromandel Peninsula ins Paradies. Dort verbrachte ich 4 Tage in Whitianga,  eine kleine Stadtmit dem besten Hostel in dem ich bis jetzt geschlafen hab. Nette Besitzer die nach ihren „Küken“ täglich schauten und Kuchen für alle backten. Von dirt ging es am 19.11.14 mit dem Bus nach Hahei zur Cathedral Cove, einem riesen Felsen mit Durchgang direkt am weißen Strand und klarem, türkisfarbenen Wasser. Nach 45 Minuten durch den Wald kam ich endlich dort an und verbrachte meinen Mittag in der Sonne am meist besuchten Platz in der Coromandel.  Auf dem Rückweg habe ich Oliver kennengelernt, der ursprünglich aus Frankreich kommt, sein eigenes Geschäft aber in Australien hat, und das mit 24! Seine Mitreisenden haben wir an der Bushaltestelle getroffen, wo wir zusammen zu mittag gegessen haben. Nach 40 Minuten Verspätung kam endlich mein Bus und es ging zurück ins Hostel.

Am nachsten Tag , 20.11.14 ging es den selben Weg mit dem Bus wiedef nach HHei, diesmal aber zum Hot Water Beach. Wie der Name schon sagt handelt es sich um heißes Wasser, bzw Thermalquellen mitten im Sand. Mit einer Schafel bewaffnet konnte jeder der wollteein Loch graben und so lange schaufeln bis kochendes WaSser aus dem Grund sprudelte. Das wirzige hier ist, dass man diese „Whirlpools“ nur 2 Stunden vor und nach der Ebbe finden kann. Dementsprechend ging es dort auch zu und nachdem die Flut kam, habe jch meinen Rest vom Mittag mit Bräunen verbracht.

22.11.14 – Zeit für meinen ersten Caochsurfingplace! In meinem Fall wohl eher Wohnwagenplatz. In Thames angekommen hat mich meine Host Rosalie von der Bushaltestelle abgeholt  und mir goeich mein außergewöhnliches Zimmer gezeigt. Ihre 2 Söhne Mark und Erik, beide mitte 40 und noch immer daheimwohnend habe ich zusammen mit Rosalies Hund „Skye“ und den beiden Katzen „Tom&Jerry“ kennengelernt.  Nach einem leckeren Abendessen sind Mark, Rosalie und ich in die Innenstadt um auf ein Artfestival zu gehe. Da wir etwas fruh dran waren gingen wirin ein altes Pub um einen Kaffee zu trinken (der mich die halbe Nacht wach hielt). Rose und ich verkrumelten uns in eine Sitzecke, während Mark seinen Weg in die Spielhalle machte.  Rosalie erzählte mir eine Stunde interessante Ereignisse über die alte Stadt Thames. Da Mrk noch immer nicht zurück war, suchten wir ihn auf und fanden ihn mit $150 mehr in der Taschd beim Spielen. Endlich ging es auf das Artfestival, wo wir auf biele verkleidete Gestalten trafen, unter ynderem auch Bodypainter. Kurz vor Mitternacht machte ich mich auf meinen Weg in meinen Wohnwagen.

Am nachsten Morgen ging es dank dem starken Kaffee nach 4 Stunden Schlaf raus in die Sonne. Rosalie machte uns zum Frühstück einen leckeren Obstsalat, einen selbstgemachten Kaffee und Keksen. Um 9 Uhr sind wir zusammen ins Informationszentrum von Thames gefahren, wo man vor vielen Jahren riesige Bäume abgeholzt hat. Damit man dieses spezielle Ereignis nicht vergisst, haben örtliche Bewohner Umrisse der gigantischen Bäume gemalt.  Der größte hatte einen Durchmesser von ca. 10 Meter – unvorstellbar!

Danach fuhren wir in die Goldmienen, wo wir nach einer kurzen aber ausführlichen Führung hinunter in die Mienen gebracht wurden. Dort wurden 2 Arbeiter dargestellt,  die früher und teilweise auch noch heute 12 Stunden und 6 Tage die Woche Steine schlugen, um Gold zu finden.

Zurück zu Hause war es Zeit meiie Sachen zu packen, während Rosalie uns eine leckere Suppe kochte, naturlich himmlisch! – Bei „Oma“ essen ist wohl wirklich das beste Essen.

Am selben Tag machte ich mich auf den Weg zur Bay of Plenty nach Mount Maunganui zu meinem 2. Couchsurfingplatz. Patrick wohnt in einer Luxuswohnung direkt am Fuß des Berges und einem Strand direkt vor der Hausture. Er arbeitet den ganzen Tag, während ich seine komplette Wohnung für die nachsten 4 Tage hüten werde.

Bay of Islands/Kaitaia/Cape Reinga/90-Miles-Beach/Paihia/Whangarei/Waipu – 04.11.14-13.11.14

Noch immer in Auckland, zum Glück der letzte Tag. Und den nutze ich mit einer Tagestour hoch in den Norden nach Paihia zur Bay of Islands. Wie der Name schon sagt ist es eine riesen Bucht mit ganz vielen kleinen Inseln. In Paihia angekommen gings auch gleich auf die Fähre,  die uns durch den Nachmittag schipperte. Der erste Stopp war „Russel“. Dort stiegen allerdings nur ein paar Passagiere hinzu und danach gings weiter 5über das riesen Meer zu den ersten kleinen Inseln. Den ersten Stop hatten wir auf dem offenen Meer, da uns 4 große Wale entgegen kamen. Weiter gings an den „Bird Rock“ der Bay. Wie der Name schon sagt gibt es hier unzählige Möwen auf dem schwarzen Hügel und nicht nur das, sogar 2 Babyrobben waren zu sehen. Dem Ende entgegen ging es dann dem Höhepunkt der Reise zu: Die „Hole in the rock“ Insel. Natürlich handelt es sich hier um ein riesen Loch inmitten eines grosen FelsenFelsen. Mit dem Boot ging es durch die Höhle. Auf dem Rückweg sahen wir noch einen Delphin, leider nur von kurzer Dauer. In einer wunderschönen Bucht endete unser Ausflug und nach eIner kurzen Fahrt mit einem Schnellboot gings dann zurück an den Hafen nach Paihia und mit dem Bus zuruck nach Auckland.

 

Am 06.11.14 gings an die Spitze Neuseelands an den Cape Reinga.  Schon morgens um 9 Uhr gings mit dem „Sandsafari“ Bus los und den ersten Stopp hatten wir in einer kleinen Bucht wo auch schon die ersten Fotos vom hellblauen Meer geschossen wurden. Weiter gings immer weiter in den Norden in Richtung Leuchtturm. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon die ersten großen Sanddünen sehen und von weitem das blaue Meer. Am Cape angekommen habe ich durch Zufall Franzi getroffen, die ich im Hobbiton Movie Land kennengelernt habe. Zusammen sind wir hoch an den Aussichtspunkt gelaufen. Dort angekommen konnte man genau sehen wie das Tasmanische Meer und der Pazifische Ozean aufeinander treffen. Durch 2 verschiedene Farben und die entgegenschlagenden Wellen auf dem offenen Meer konnte man genau die Grenze zwischen beiden Meeren erkennen. Auch am Leuchtturm,  dem nördlichsten Punkt Neuseelands waren viele Leute. Ein, bzw mehrere Wegweiser gaben die Kilometeranzahlen verschiedener Städte an – Naturlich ein Foto wert 😉 Weiter gings zum Mittagessen in eine wunderschöne Bucht wo wir unsere Sandwiches am blauen Meer genossen. Zum Highlight der Tour fuhren wir zu den größten Sanddünen Neuseelands zum Sandsurfen was ziemlich viek Spaß machte und der Sand in den Ohren, Nase, Augen und Mund war es definitiv wert! Jeder der wollte konnte sich ein Board schnappen und die riesigen „Te Paki“ Dünen hinaufklettern , um dann mit dem BoRd unter dem Bauch den Sandhang hinunter zu rasen. Auf dem Rückweg fuhren wir den „90-Miles-Beach“ entlyng, der einen beim ewigen Blick auf das blaue Meer müde werden ließ. 

Am 07.11.14 gings endlich nach Paihia ans Meer. Nachdem ich meinen Mittag am Strand verbracht hab gings am nächsten Tag mitden wilden, freien Delphinen schwimmen! Zuerst fuhren wir mit der Fähre raus aufs Meer und glücklicherweise spiekte auch das Wetter mit, bei Sonnenschein und blauem Himmel. Somit auch mehr Chance auf Delphine und womöglich auch Orcas. Nach knapp einer Stunde trafen wir dann auf gleich rund 20 Delphine und stoppten das Boot um den riesigen Tieren beim Spielen zuzuschauen und manche sprangen bis zu 3 Meter hoch. Der perfekte Platz um die Schnorchelmaske, Taucherbrille und Schwimmflossen anzuziehen. Es war arschkalt! Durch das schnelle ins Wasser springen war die Kälte aber sofort vergessen und die Gedanken nur bei den Delfinen die neben und unter einem geschwommen sind. Da mein Schnorchel leider kaputt war, blieb ich nicht lange im Wasser und schwm zurück ans Boot. Dort erwartete mich eine heiße Dusche und warme Klamotten. Nachdem auch die anderen nach und nach zuruck aufs Boot kamen hielten wir in einer wunderschönen kleinen Bucht mit turkisblauem Wasser um uns mit heiser Scjokolade und Kaffee aufzuwärmen.  Nach einer weiteren Stunde Fahrt zurück besichtigten wir 25 Mio alte Vulkansteine mitten im Meer.

Am Sonntag, 09.11.14 bin ich zusammen mit Franzi Kajak fahren gegangen, was ziemlich witzig war. Als erstes steuerten wir die erste Insel an die wir zu Fuß erkundeten und knapp eine Stunde verbrachten.  Danach gabs joch ein paar Selfies mit dem Kajak 😀 Weiter paddelten wir zurück an Land wo wir fast noch von einer Fähre überfahren wurden.

Am10.11.14 ging meine Reise weiter nach Whangarei.  Dadurch, das ich kein mobiles Internet mehr hatte und ich keinen blassen Schimmer hatte wo sich mein Hostel befindet, musste ich mich durch Frageb durchkämpfen, was für die Neuseeländer selbstverständlich ist. Und naturlich lag mein Hostel am anderen ende der Stadt! Wie sich danach hersusstellte, gab es einen persönlichen Shuttle vom Besitzer der Lodge. Zusammen mit Katja sind wir dann auch gleich durch mehrmaliges Trampen zu den „Abbey Caves“. Das sind grose bzw auch sehr kleine Höhlen unter der Erde die ziemlich gefahrlich sind was sich auch schon beim Ersten Versuch hinunterzusteigen feststellte, da Katja positiv denkend gleich drauf los  marschierte und sofort abrutschte. Mein Gedanke galt nyturlich gkeich ihren Füßen,  die komisch zwischen den Felsen steckten, während sie sich zuerst Sorgen um ihr Handy machte 😀 Immerhin hatte sie dann schon ein bisschen mehr Vorsprung als ich. Weiter gings durch knietiefes Wasser weiter in die Caves hinein und wenn wir die Taschenlampen ausmachten, konnten wir ganz viele kleine Glühwürmchen sehen. Da es in der ersten Höhle immer tiefer ins Wasser ging, kletterten wir wieder hinaus und rein in die zweite Höhle., in der wir nach ein paar Metern auch schon zurück mussten, da uns riesige Felsbrocken den Weg versperrten. Die dritte und letzte Höhle betrachteten wir  ach einer kleinen Pause in der Sonne nur von außen,  da das Wasser in unseren Schuhen stand und unsere Hosen bis zur Hüfte durchnässt waren. Durch Trampen sind wir dann zurück in die Stadt und mit nassen Klamotten zum Einkaufen.  Natürlich wussten wir nicht welcher Weg uns zurück zum Hostel führte und fragten eine Frau auf dem Parkplatz nach dem Weg. Netterweise zeigte sie uns nicht nur den Weg sondern fuhr uns gleich zurück ins Hostel, wo es nach einer heißen Dusche sofort ins Bett ging.

Am Morgen danach wurde ich von turkischer Musik geweckt, die mein Zimmergenosse um 7 Uhr lautstark und ohne Kopfhörer hörte.  Um 11 Uhr gings in die Innenstadt in die Bücherei,  um freies WLAN zu beommen um meinen Bus bzw Hostel zu buchen. Danach gings mit Katja durch natürlich Trampen zum Kiwihaus wo wir auch gleich 2 Kiwis betrachten durften, natürlich nur von außen,  da die Tiere nur nachtaktiv sind und in einem speziell eingerichteten Raum leben. Als wir mitbekommen haben, dass im Nebenhaus ein Kiwi mit nur einem Fuß war und der einzigste in ganz Neuseeland ist  den man  sogar streicheln kann sind wir auch gleich dorthin. Der arme Vogel tat mir sonleid, da jeder seine Hände an ihm hatte und das Tier nur alleine gelassen werden wollte. Danach gingen wir zurück ins Museum wo wir ein paar wwitzigeBilder knipsten. Als wir auch hier durch waren holte uns die Host von Katja ab und fuhren zu ihr nach Hause. Zusammen schauten sir bei einem Glas Wein „Frozen“ an und zum Schluss gsbs noch ein wunderschönes Henna Tattoo auf den Fuß.

Die nachste Woche verbring ich auf einer Farm in Waipu, da die Besitzerim Urlaub sind und ich so lange auf die Ziegen, Katze und Hunde sufoassen darf. Ein bisschen einsam aber dennoch ein guter Platz um abzuschslten, ds direkt vor der Türe ein weißer Strand liegt 🙂

Woche 2 ist also auch vorbei…

Taupo/Hamilton/Auckland – 28.10.14-03.11.14

Nach meinem Abschied nach 5 Monaten guten und schlechten Zeiten im Skotel Alpine Resort ging es am Montag, 28.10.14 nach Taupo. Die erste Station meiner 7monatigen Reise. Da ich nur einen Tag dort war und ich schon mehrere Male in Taupo war, war es nichts ¨Neues¨ für mich. Also hab ich mich an See geetzt, die Sonne genossen und Postkarten geschrieben. Als es dann angefangen mit Regnen hat, hab ich mich natürlich in die Einkaufsläden verkrümelt und erst mal kräftig Shoppen gewesen.

Am nächsten Tag gings dann früh morgens nach hamilton, wo ich meinen Tag bei (natürlich) Sonnenschein am Fluss saß.Am Donnerstag gings dann eeeendlich ins langersehnte Hobbitonland wo ich meinen Tag zwischen echten sowie unechten Bäumen und kleinen Hobbithäusern verbrachte. Durch die tolle 3-stümdige Führung durch das kleine Land wurde uns alles genau erklärt welche Szenen wo gedreht wurden. Das Ende der Führung klingten wir dann mit einem Bier aus dem Film in der bekannten Filmkneipe aus. Dort habe ich mit zwei weiteren Deuschen Bekanntschaft gemacht und zusammen gings dann zurück nach Matamata, wo wir die restlichen 3 Stunden mit Kaffeetrinken verbracht haben. Am  Abend gings dann mit dem Bus weiter in den Norden nach Auckland.

Hier in Auckland war dann am nächsten Abend auch Halloween -31.10.14. Viele Verkleidete kamen mir schon morgens entgegen, um auf sämliche Partys zu gehen. Meinen Mittag verbrachte ich mit Imee aus Kanada am Meer. Sie habe ich in einem Kaffee kennengelernt, in dem wir beide zusammen am Tisch saßen und ins Gespräch gekommen sind. Eine so liebe Frau, die ganz fasziniert von meinen Zukunftsplänen war. Da sie selber nie die Chance hatte zu reisen sagte sie mir ich soll ihre Träume durch mich verwirklichen. Das Wetter wechselt hier minütlich und so gings um 7 zurück ins warme Hostel.

Am 02.11.14 gings zusammen mit Franzi aus Deutschland auf die Waiheke Islands. Um dort hinzukommen nahmen wir die Fähre um 9 Uhr morgens von Auckland. Nach einer 35-minütigen Fahrt kamen wir auf der wunderschönen Insel an und nahmen auch gleich den ersen Bus zum ersten strand. Da alle Busse nur jede Stundde fuhren, hatten wir genug Zeit einen Teil der Insel zu erkunden und liefen auf einen Aussichtspunkt hoch um ein paar schöne Bilder zu machen. Das blaue Wasser war umgeben von wunderschönen warmen Strand und Felsen. An einem kleinen Bogen stoppten wir um mit diesen Naturwundern bilder zu knipsen. Der nächste Strand war der ¨Palm Beach¨ und wie der Name schon sagt trafen wir dort auf viele große Palmen und weißen Strand und genossen einfach die warme Sonne. Unser letzter Stop war der ¨Rocky Beach¨, an dem es dann auch mit Regnen angefangen hat und so gings dann zurück an die Fähre und zurück nach Auckland, an dem ich schon um 9 tot ins Bett gefallen bin.

Heute morgen musste ich dann zu meiner Orientation (Einführungsveranstaltung) meiner Work&Travel Organisation. Innerhalb 3 Stunden wurde uns alle über Neuseeland erklärt. Da meine ersten  5 Monate ja schon vorüber sind waren viele Informationen für mich nichts mehr Neues. Zurück im Hostel werde ich jetzt meine Sachen packen, meine Wäsche waschen und mich für morgen vorbereiten. Da gehts dann nämlich zur Bay of Islands, Tagestour mit hoffentlich Delfinen.

Das war meine erste Woche! 🙂

Rotorua

Eeeendlich mal wieder runter vom Berg! 2 Tage Rotorua, die größte Thermalrehion Neuseelands. Thermal = Schwefel… und so riecht es auch in der kompletten Stadt. An fast jeder Ecke findet man die brodelnden Schlammtümpel.  Den Geruch von faulen Eiern bekommt man dabei nicht mehr aus der Nase.

Am Dienstag um halb 1 gings los, 3 Stunden Busfahrt und ich war endlich da. Nach dem einchecken im YHA gings danach in Kauruipark, von dem ich ehrlich gesagt mehr erwartet hatte. Das Besondere hier sind die Schwefelbäder. Das erste was man sieht ist purer Nebel. Geht man aber näher an die (eigentlich) abgesperrten Tümpel,  sieht man das brodelnde Schlammbad. Das Blubbern was man dabei hört, kann dann auch mal wie eine Fontäne nach oben schießen.  Leider konnte ich das an dem Tag nicht miterleben, da die Geysire nur etwa 20 mal pro Tag ausbrechen. Da ich mich erst mal verlaufen hab auf der grünen großen Wiese, was natürlich nur mir passieren kann, gings um 7 im Dunkeln wieder zurück ins Hostel. Davor gabs zum Abendessen noch einen langersehnten Kebap,  und nach ein paar Stunden Schlaf gings am Mittwochmorgen um 8 auch schon weiter. Zuerst war einkaufen angesagt… was sich mit knapp 200€ auch definitiv gelohnt hat, egal ob Reisesach, Essen&Trinken, Klamotten, Taschen oder Schuhe, am Abend war ich platt 😀

Bevor ich aber tot ins Bett gefallen bin, bin ich noch ans Museum Rotoruas gelaufen, das umgeben von den Gouvernment Gardens ist. Bei Sonnenschein und keinem Regen, was in Rotorua untypisch ist, gings dann noch eine Stunde am Seeufer laufen. Der nördlichste Punkt des Sees ist der Sulphur Point, an dem ich auf 1000 von Mowen gestoßen bin. Diese Tiere werden mich in Zukunft wohl mehr erschrecken als irgendjemand anderes, da sie überall sind und man sich vorkommt als wäre man für sie durchsichtig. Nachdem ich mich also durch die Vogekschaar durchgekämpft hab, gings zurück ins Hostel. Nach diesem langen Tag bin ich um 9 schon eingeschlafen, mit schmerzenden Füßen und nem leeren Geldbeutel, aber sicher mit positiven Gedanken an den Tag 😉

Am letzten Tag gings dann mit 4 Stunden Busfagrt wieder zurück ins Skotel. Und das aber nur bis nächstes Wochenende,  denn da gehts nach Wellington auf das deutsche Oktoberfest 😉

Bis dahin ist esnicht so eine lange Pause wie diesmal bis zum nachsten Beitrag 🙂

Hamilton

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Sooo endlich ein paar Tage, wenn auch nur 3, vom verschneiten Berg runter! 🙂 Die letzten Tage waren ziemlich anstrengend. Am Montagmorgen nach dem Arbeiten hies es erstmal das Zimmer ausräumen, da ich ein neues Zimmer bekommen hab. Ziemlich danach ging es dann auch schon zum InterCity Bus, der uns nach Hamilton gebracht hat. Nach knapp 4 Stunden kamen wir dort auch bei Sonnenschein und angenehmen 15 Grad an und versuchten uns erst mal zu orientieten wo unser Hostel ist. Dort angekommen richteten wir uns in unserem Doppelzimmer ein und gingen danach was essen. Im Hostel haben wir auserdem Maria aus Deutschland kennengelernt, die seit 1 Woche in Neuseeland ist und noch 6 Wochen hier bleiben wird. Am nächsten Morgen gingen wir dann zu dritt in die Innenstadt, welche eir in 4 Minuten erreichten. Zum gluck spielte das Wetter mit und wir konnten uns so Zeit lassen einzukaufen. Shoppen war angesagt 😉 Nach guten 6 Stunden gingen wir noch in Supermarkt um ein paar Lebensmittel zu kaufen. Um 8 Uhr sind Marie und ich noch ins Kino gegangen – „The dark horse“ Guter Film, aber schwer fur mich zu verstehen da die Schauspieler einen ziemlich starken Akzent hatten, darum musste ich das meiste aus den Bildern zusammenschneiden 😀 Nach dem Film gings dann ziemlich schnell ins Bett, in 6 Stunden klingelt der Wecker. Den ich am nachsten morgen sehr gerne gegen die Wand geschmjssen hätte da ich einfach nur weiterschlafen wollte… nach einer kurzen Dusche und dem restlichen Packen gings dann zum Bus, wo ich mich von Marie verabschieden musste. 2 Schöne Monate mit ihr gehen also zu Ende und ich muss wieder zuruck ins Hotel zum Arbeiten.. in 2 Monaten bin ich dann dran mit abreusen und ich kann es kaummerwarten endlich unterwegs zu sein und mehr von diesem Land zu sehen! Nach 5 Stunden Busfahrt bin auch ich endlich wieder im Hotel angekommen 🙂 Abmorgen gehts dann wueder die ganze Woche zum arbeiten… freu mich jetzt schon auf meinen nächsten freien Tag 😀

Trip to Rotorua

Sooo, nach ner ziemlich langen Pause gibts jetzt dann mal wieder was zu lesen, tut mir leid das es so lange gedaurt hat, ich bin nur im Moment ziemlich viel arbeiten und es bleibt wenig zeit für anderes, vor allem zum bisschen reisen.

Vor ein paar Tagen war ich mit Michelle und Wayne in Rotorua. Schon fruh morgens um 7 gings mit dem Auto los, so konnten wir auch den schönen Sonnenaufgang sehen und das fruhe Aufstehen hat sich definitiv gelohnt 🙂
Um 9 uhr kamen wir dann an und sind erstmal was frühstücken gegangen, danach sind Michelle und ich aleine losgezogen und haben erst mal viel eingekauft… 😉 Nach einer Stunde Überlebeskost kaufen gibgs dann mit der Gondel auf den höchsten Berg Rotoruas. Zusammen mit Wayne fuhren wir ca. 10 Minuten auf den Berg. Oben angekommen hatte Wayne sein Meeting und wir 2 Mädels genossen die wunderschöne Aussicht und natürlich wurden viele Bilder geschossen 🙂
Danach gings wieder zuruck in die stadt und in den nachsten Supermarkt. Zum shoppen hat die zeit leider nicht mehr gereicht.

Zum Ende unseres kleinen Ausflugs sind wir noch Sushi essen gegangen, und gut gestärkt gings 2 Stunden zurück nach Hause 🙂

Nächste Woche gehts für 3 Tage nach Hamilton, da gibt’s dann wieder was zu erzählen und für euch was zu lesen 😉