Noch immer in Auckland, zum Glück der letzte Tag. Und den nutze ich mit einer Tagestour hoch in den Norden nach Paihia zur Bay of Islands. Wie der Name schon sagt ist es eine riesen Bucht mit ganz vielen kleinen Inseln. In Paihia angekommen gings auch gleich auf die Fähre,  die uns durch den Nachmittag schipperte. Der erste Stopp war „Russel“. Dort stiegen allerdings nur ein paar Passagiere hinzu und danach gings weiter 5über das riesen Meer zu den ersten kleinen Inseln. Den ersten Stop hatten wir auf dem offenen Meer, da uns 4 große Wale entgegen kamen. Weiter gings an den „Bird Rock“ der Bay. Wie der Name schon sagt gibt es hier unzählige Möwen auf dem schwarzen Hügel und nicht nur das, sogar 2 Babyrobben waren zu sehen. Dem Ende entgegen ging es dann dem Höhepunkt der Reise zu: Die „Hole in the rock“ Insel. Natürlich handelt es sich hier um ein riesen Loch inmitten eines grosen FelsenFelsen. Mit dem Boot ging es durch die Höhle. Auf dem Rückweg sahen wir noch einen Delphin, leider nur von kurzer Dauer. In einer wunderschönen Bucht endete unser Ausflug und nach eIner kurzen Fahrt mit einem Schnellboot gings dann zurück an den Hafen nach Paihia und mit dem Bus zuruck nach Auckland.

 

Am 06.11.14 gings an die Spitze Neuseelands an den Cape Reinga.  Schon morgens um 9 Uhr gings mit dem „Sandsafari“ Bus los und den ersten Stopp hatten wir in einer kleinen Bucht wo auch schon die ersten Fotos vom hellblauen Meer geschossen wurden. Weiter gings immer weiter in den Norden in Richtung Leuchtturm. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon die ersten großen Sanddünen sehen und von weitem das blaue Meer. Am Cape angekommen habe ich durch Zufall Franzi getroffen, die ich im Hobbiton Movie Land kennengelernt habe. Zusammen sind wir hoch an den Aussichtspunkt gelaufen. Dort angekommen konnte man genau sehen wie das Tasmanische Meer und der Pazifische Ozean aufeinander treffen. Durch 2 verschiedene Farben und die entgegenschlagenden Wellen auf dem offenen Meer konnte man genau die Grenze zwischen beiden Meeren erkennen. Auch am Leuchtturm,  dem nördlichsten Punkt Neuseelands waren viele Leute. Ein, bzw mehrere Wegweiser gaben die Kilometeranzahlen verschiedener Städte an – Naturlich ein Foto wert 😉 Weiter gings zum Mittagessen in eine wunderschöne Bucht wo wir unsere Sandwiches am blauen Meer genossen. Zum Highlight der Tour fuhren wir zu den größten Sanddünen Neuseelands zum Sandsurfen was ziemlich viek Spaß machte und der Sand in den Ohren, Nase, Augen und Mund war es definitiv wert! Jeder der wollte konnte sich ein Board schnappen und die riesigen „Te Paki“ Dünen hinaufklettern , um dann mit dem BoRd unter dem Bauch den Sandhang hinunter zu rasen. Auf dem Rückweg fuhren wir den „90-Miles-Beach“ entlyng, der einen beim ewigen Blick auf das blaue Meer müde werden ließ. 

Am 07.11.14 gings endlich nach Paihia ans Meer. Nachdem ich meinen Mittag am Strand verbracht hab gings am nächsten Tag mitden wilden, freien Delphinen schwimmen! Zuerst fuhren wir mit der Fähre raus aufs Meer und glücklicherweise spiekte auch das Wetter mit, bei Sonnenschein und blauem Himmel. Somit auch mehr Chance auf Delphine und womöglich auch Orcas. Nach knapp einer Stunde trafen wir dann auf gleich rund 20 Delphine und stoppten das Boot um den riesigen Tieren beim Spielen zuzuschauen und manche sprangen bis zu 3 Meter hoch. Der perfekte Platz um die Schnorchelmaske, Taucherbrille und Schwimmflossen anzuziehen. Es war arschkalt! Durch das schnelle ins Wasser springen war die Kälte aber sofort vergessen und die Gedanken nur bei den Delfinen die neben und unter einem geschwommen sind. Da mein Schnorchel leider kaputt war, blieb ich nicht lange im Wasser und schwm zurück ans Boot. Dort erwartete mich eine heiße Dusche und warme Klamotten. Nachdem auch die anderen nach und nach zuruck aufs Boot kamen hielten wir in einer wunderschönen kleinen Bucht mit turkisblauem Wasser um uns mit heiser Scjokolade und Kaffee aufzuwärmen.  Nach einer weiteren Stunde Fahrt zurück besichtigten wir 25 Mio alte Vulkansteine mitten im Meer.

Am Sonntag, 09.11.14 bin ich zusammen mit Franzi Kajak fahren gegangen, was ziemlich witzig war. Als erstes steuerten wir die erste Insel an die wir zu Fuß erkundeten und knapp eine Stunde verbrachten.  Danach gabs joch ein paar Selfies mit dem Kajak 😀 Weiter paddelten wir zurück an Land wo wir fast noch von einer Fähre überfahren wurden.

Am10.11.14 ging meine Reise weiter nach Whangarei.  Dadurch, das ich kein mobiles Internet mehr hatte und ich keinen blassen Schimmer hatte wo sich mein Hostel befindet, musste ich mich durch Frageb durchkämpfen, was für die Neuseeländer selbstverständlich ist. Und naturlich lag mein Hostel am anderen ende der Stadt! Wie sich danach hersusstellte, gab es einen persönlichen Shuttle vom Besitzer der Lodge. Zusammen mit Katja sind wir dann auch gleich durch mehrmaliges Trampen zu den „Abbey Caves“. Das sind grose bzw auch sehr kleine Höhlen unter der Erde die ziemlich gefahrlich sind was sich auch schon beim Ersten Versuch hinunterzusteigen feststellte, da Katja positiv denkend gleich drauf los  marschierte und sofort abrutschte. Mein Gedanke galt nyturlich gkeich ihren Füßen,  die komisch zwischen den Felsen steckten, während sie sich zuerst Sorgen um ihr Handy machte 😀 Immerhin hatte sie dann schon ein bisschen mehr Vorsprung als ich. Weiter gings durch knietiefes Wasser weiter in die Caves hinein und wenn wir die Taschenlampen ausmachten, konnten wir ganz viele kleine Glühwürmchen sehen. Da es in der ersten Höhle immer tiefer ins Wasser ging, kletterten wir wieder hinaus und rein in die zweite Höhle., in der wir nach ein paar Metern auch schon zurück mussten, da uns riesige Felsbrocken den Weg versperrten. Die dritte und letzte Höhle betrachteten wir  ach einer kleinen Pause in der Sonne nur von außen,  da das Wasser in unseren Schuhen stand und unsere Hosen bis zur Hüfte durchnässt waren. Durch Trampen sind wir dann zurück in die Stadt und mit nassen Klamotten zum Einkaufen.  Natürlich wussten wir nicht welcher Weg uns zurück zum Hostel führte und fragten eine Frau auf dem Parkplatz nach dem Weg. Netterweise zeigte sie uns nicht nur den Weg sondern fuhr uns gleich zurück ins Hostel, wo es nach einer heißen Dusche sofort ins Bett ging.

Am Morgen danach wurde ich von turkischer Musik geweckt, die mein Zimmergenosse um 7 Uhr lautstark und ohne Kopfhörer hörte.  Um 11 Uhr gings in die Innenstadt in die Bücherei,  um freies WLAN zu beommen um meinen Bus bzw Hostel zu buchen. Danach gings mit Katja durch natürlich Trampen zum Kiwihaus wo wir auch gleich 2 Kiwis betrachten durften, natürlich nur von außen,  da die Tiere nur nachtaktiv sind und in einem speziell eingerichteten Raum leben. Als wir mitbekommen haben, dass im Nebenhaus ein Kiwi mit nur einem Fuß war und der einzigste in ganz Neuseeland ist  den man  sogar streicheln kann sind wir auch gleich dorthin. Der arme Vogel tat mir sonleid, da jeder seine Hände an ihm hatte und das Tier nur alleine gelassen werden wollte. Danach gingen wir zurück ins Museum wo wir ein paar wwitzigeBilder knipsten. Als wir auch hier durch waren holte uns die Host von Katja ab und fuhren zu ihr nach Hause. Zusammen schauten sir bei einem Glas Wein „Frozen“ an und zum Schluss gsbs noch ein wunderschönes Henna Tattoo auf den Fuß.

Die nachste Woche verbring ich auf einer Farm in Waipu, da die Besitzerim Urlaub sind und ich so lange auf die Ziegen, Katze und Hunde sufoassen darf. Ein bisschen einsam aber dennoch ein guter Platz um abzuschslten, ds direkt vor der Türe ein weißer Strand liegt 🙂

Woche 2 ist also auch vorbei…

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