Nach längerer Zeit gibts jetzt endlich  wieder was zu lesen 🙂

08.12.14 – endlich 20!! Mein erster Geburtstag  im Sommer und am Strand. Die 1 vorne weg und zum Glück ein wunderschöner Tag. Morgens um 9 ging mit dem Bus nach  Hastings wo ich mich nit Maëlle und Galien  getroffen haben. Zusammen  sind wir in ein große Freibad mit Erlebnispark gefahren, das auf jeden Fall ein Erlebnis war! Bis abends um 5.30pm hatten  wir viel, viel Spaß in den Rutschen, auf sämtlichen Fahrzeugen die mehr tuckerten als fuhren, aber wir wandelten die „Langeweile“ in Spaß  um, bis wir jedes mal verwarnt wurden. Beim Autorennen war ich naturlich die Letzte. Beim Kajak fahren hatten wir viel Spaß,  obwohl das Wetter nur knapp 5cm tief war. Zurück im Wasser, zurück in den Rutschen und zurück beim Spaß  haben wir den frühen Abend genossen. Am späten Abend gings dann an den Strand mit paar Bierchen, Sonnenuntergang und Crêpes im Camper van. Während die Sonne vor uns langsam unterging kamen Sacha und seine Freunde. Ihn hab ich in Whangarei kennen gelernt und ihn erst hier zu meinem Geburtstag  wieder gesehen. Zu 7. Saßen wir die halbe Nacht am Strand bei Vollmond der sich im Meer wiedergespiegelt hat und haben Bier getrrnken und den Klang der Wellen genossen. Spät in der nachtt gings nach einer lustigen, holprigen Fahrt  wsieder zurück ins Hostel, wo ich mit einem Lächeln eingeschlafen bin.

Die restlichen  Tage in Napier habe ich mit Galien und Maelle verbraxht, egal ob Kino, Nachtmarkt  oder Stadttour. Am 13.12.14 fuhr ich mit dem Bus 7 Stunden von der Ostküste  zur Westküste  nach New Plymouth. Den nächsten Tag habe ich in der Stadt verbracht,  wo icj die „Art Gallery“ besuchen  wollte, die aber wegen eines starken Erdbebens bis 2015 geschlossen war. Also gings danach in die Bücherei  und an die Küste, und schlussendlich zurück nach Hause.

14.12.14 Tag der Fahrradtour auf einem alten Drahtesel! Gestartet vom Hostel gings runter ans Meer wo der „Coastel Walkway“ seinen Weg an der Küste entlangschlengelt. Richtung Osten gings  zur weißen  Brücke,  wo ich nach einer Stunde auf dem Rostesel ankam. Nach weiteren 2 Stunden war ich endloch wieder zu Hause, mit schmerzendem Po und müden Oberschenkeln.

Am 15.12.14 kam dann der nächste Marathon : 9 Stunden Mount Ttranaki erkunden,  und das zu Fuß.  Mein 2. Crossing war eigentlich  gar nicht geplant, da ich nur für 2 Stunden laufen wollte. Nachdem ich aber auf eine Gruppe mit 3 Französinen gestoßen  bin und die das crossing machten, beschloss ich mich ihnen anzuschliesen und die nächsten 9 stunden mit ihnen zu verbringen. Die ersten 3 1/2 Stunden gi g es nur bergauf bis zur ersten Hütte. Durch Wald, auf Stein, zwischen Bäumen und über Brücken kamen wir um 11.30am endlich dort an, füllten unsere Wasserflaschen und Mägen und leerten unsere Blasen. Um 12 Uhr gibg es für die nächsten 2 Stunden  steil, steil, steil bergauf, und das mit Treppen. Nina und ich sind nach einer Weile alleine die Stzfen hinaufgehechelt , während die anderen beiden schneller  unterwegs waren. Bei 30Grad, durch Matsch, Wald und hin und wieder ein stück Schatten sind wir zudem noch oft im knöcheltiefen Matsch steckengeblieben. Endlich sind wir am höchsten Punkt des Crossings angekommen. Dort kamen wir auch endlich an einem See an, von dem jeder begeistert war und der das Highlight des Crossings war. Der „See“ stellte sich leuder nur als Tümpel heraus, aber trotzdem konnten wir ein gutes Foto machen, in dem sich der Vulkan im Wasser spiegelt. Nach einer kleinen Pause ging es die nächsten  2 1/2 Stunden bergab,  natürlich  nur Treppen. Nach 1 Stunde hatten wir schon genug und der Blick auf die Uhr wurde immer schneller, während die Zeit immer langsamer wurde. Nach 2 Stunden sind wir total fertig aus dem „Egmont National Park“ hinausgelaufen und keine 5 Minuten später hat uns auch schon der Shuttle Bus  abgeholt der uns nach hause brachte. Die erste Station natürlich Dusche und Bett!!

16.12.14 Ein Tag nach zu viel Laufen gings dann gleich weiter laufen – zum „Festival of Lights“. Mit steinharten Waden bin ich aufgewacht, misste erst mal damit klarkommen nicht gleich hibzufallen . Mit Nina und Donnovan gings dann in die Stadt  und in den Park um die vielen Lichter zu sehen. Naturlich  mussten wir warten, bis es dunkel wurde um die Wasserfälle, Seen, Bäume und Wasserräder in sämtlicheb Farben getunkt waren. Bis um 12 Uhr nachts haben haben wir uns dort aufgehalten, mit Eis essen, viel Laxhen und romantischer Bootsfahrt auf dem farbigen See.

Vom 17.12.14 bis 29.12.14 gings zurück  nach Hause nach Whakapapa Village. Das leider nur für 11 Tage, die natürlich  viel  zu kurz waren und dennoch viel zu viel passiert ist. An Weihnachten  durfte Ich arbeiten  und die nächsten  8 Tage fingen mlrhens um 6 Uhr an und endeten um 12 Uhr nachts. Viele neue Leute, dennoch der selbe Platz und glücklich bald wieder zurück zu kommen!!

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